FÖV

– Crimmitschauer Gymnasium ruft neue
   Veranstaltungsreihe ins Leben

Wer geht freiwillig aus einem Land, das als einer der Weltmarktführer in Sachen Hochtechnologie gilt, nach Sachsen, und vor allem: Warum? Auf diese interessanten Fragen sollte eine Veranstaltung des Crimmitschauer Julius-Motteler-Gymnasiums Antworten finden, die am 11. September in der Aula des Hauses Lindenstraße stattfand. Eingeladen hatte der Förderverein der Schule. Crimmitschaus Oberbürgermeister André Raphael, selbst Gast der Veranstaltung, hatte den Kontakt zur prominenten Referentin hergestellt. Und dabei handelte es sich um keine geringere als die amtierende Rektorin der Westsächsischen Hochschule Zwickau, Frau Prof. Hui-fang Chiao. Zahlreiche aktuelle und ehemalige Lehrer – unter ihnen die beiden ehemaligen Schulleiter Dieter Mehlhorn und Michael Leistner – aktuelle und ehemalige Schüler, Eltern und Sponsoren des Fördervereins waren der Einladung gefolgt. Fast sechzig Gäste füllten die Sitzreihen der Aula.

Jahreshauptversammlung des Schulfördervereins am Julius-Motteler-Gymnasiums

Mu-GK11: musikalischer Auftakt

Am 6. Februar fand in der Aula die Jahreshauptversammlung des Schulfördervereins statt. Nach der musikalischen Begrüßung durch die Mädchen des Musikgrundkurses 11 stellte der Schülerrat sich und seine Aktivitäten vor: Leon Köhler berichtete über die Neugestaltung des Klubraumes und über das neugeschaffene Wappen des Schülerrates, Nathalie Päßler über die aktuelle Schülerumfrage und über den neugebildeten Arbeitskreis Crimmitschauer Schülerräte (Vertreter unserer Schule, der Käthe-Kollwitz- und der Sahn-Oberschule/erste Tagung am 16. Januar), Natalia Bernhardt über die Aktionen des Schülerrates am Welt-AIDS-Tag und Melissa Öhler über den Wunsch der Westbergschüler nach einem Klubraum.

 

Schulförderverein des Julius-Motteler-Gymasiums - Vorstand 2016 

Förderverein des Gymnasiums diskutiert neue Vorhaben

Der neue ist der alte – die Mitglieder des Schulfördervereins des Julius-Motteler-Gymnasiums bestätigten auf ihrer am 2. Februar stattgefundenen Jahreshauptversammlung einstimmig den alten Vorstand im Amt. Der wiedergewählte Vorsitzende Dr. Martin Seidel gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass die auch von ihm angeschobenen Vorhaben des Vereins in der nächsten Zeit realisiert werden können.


Sowohl in seinem Rechenschaftsbericht als auch in der anschließenden Diskussion standen zwei Projekte im Mittelpunkt: Die Schaffung überdachter Stellplätze für die Fahrräder im Haus Westberg und ein Förderpreis, der Schülern mit außergewöhnlichen Leistungen vom Verein verliehen werden soll. Die Mitglieder bekundeten ihre Zustimmung, warteten mit zahlreichen Ideen zur Realisierung auf, auch wenn allen klar war, dass es bis zur Umsetzung noch zahlreiche Hürden zu überwinden gibt. Von einem weiteren Vorhaben, der Anschaffung von Sitzgruppen für die Flure des Hauses Westberg, habe man sich inzwischen allerdings verabschiedet – die brandschutztechnischen Hürden dafür seien zu groß, so Dr. Seidel. Als Erfolg wertete er, dass der Verein im vergangenen Jahr die Schule und die Arbeit der Schüler mit über 5000 Euro unterstützen konnte. Kritisch merkte er aber auch an, dass es nicht gelungen sei genügend neue Mitglieder zu gewinnen.
Ein Schüler-Projekt was im vergangenen Jahr eine finanzielle Unterstützung durch den Verein erhielt, war das Flüchtlingsprojekt.

Zum Seitenanfang