Schulhomepage Julius-Motteler-Gymnasium Crimmitschau

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Kunst & Kultur Weihnachtskonzerte
Weihnachtskonzerte
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Das diesjährige Weihnachtskonzert des Gymnasiums Crimmitschau übertraf – fast muss man sagen: wie immer – alle Erwartungen. Schwer etwas hervorzuheben, aber wenn es eins gibt, das vorangestellt werden muss, dann ist es die Tatsache, dass sich ein bunter Mix an künstlerischen Angeboten gegenüber dem reinen Weihnachtsprogramm durchgesetzt hat. Nach den eher traditionellen Konzerten der letzten Jahre hatten sich Schüler und Lehrer diesmal wieder für eine eher unkonventionelle Form des Konzertes entschieden – ganz im Sinne der jugendlichen Mitwirkenden und Zuhörer. Und so standen im Programm so gegensätzliche Stücke wie die Weihnachtsklassiker „Maria durch ein Dornwald ging“ und „Es ist ein Ros entsprungen“ – gesungen vom Chor des Grundkurses Musik 12 – und Schillers „Bürgschaft“, von der Theatergruppe mit Daniel Röseler und Annemarie Bär als Rap vorgetragen. Das kam an, wie der Beifall des Publikums in der voll besetzten Johanniskirche bewies. Gut ins Konzept passte deshalb auch die Idee der Verantwortlichen, Siegern und Platzierten des Talentewettbewerbs zu Beginn der Veranstaltung ein Podium zu bieten – quasi als Lohn für ihre Leistungen. Und so eröffnete Markus Karl mit der Trompete und der „Passacaille“ von Händel das Konzert von der Orgelempore. Beeindruckend und schon ungewöhnlich an sich war auch der Auftritt von vier Jungen (Felix Schneider, Wenzel Neumann, Markus Lux und Tom Gibbert) als Gitarrenquartett mit „Swing Meets Baroque“.



Für die Vielfalt spricht auch das große Angebot nicht deutschsprachiger, aber trotzdem gut bekannter Weihnachtslieder. Der Chor der Klasse 5 b sang „Corramos, Corramos“ aus Venezuela und der Mädchenchor präsentierte das russische Volkslied „Bajuschkibaju“ und das amerikanische „Christmas Time“. Höhepunkt dabei war allerdings der Auftritt unserer neuen Fremdsprachenassistentin Anna Chudakova aus Russland. Sie war wohl von allen Teilnehmen am meisten aufgeregt, als sie „Winter“ aus dem Film „Aschenbrödel“ sang und damit das Publikum begeisterte.


Das gleiche traf auch auf die „Tanzmäuse“ zu, die flott und unbekümmert mit ihren Weihnachtsmannmützen ein rockiges Weihnachtsmedley tanzten.

Für Stimmung sorgte auch in diesem Jahr die Theatergruppe. Und zwar gleich mit drei Stücken, die unterschiedlicher nicht hätten sein können, was einiges über die Qualität der jungen Truppe aussagt. Neben dem schon erwähnten Rap spielten sie eine nicht ganz ernst zu nehmende Version des Märchens Aschenputtel und den Loriot-Klassiker „Weihnachten bei Hoppenstedts“, bei dem Klemens Gotter wie schon im Vorjahr verzweifelte, nur diesmal gespielt wegen der vier Krawatten als Geschenk und dem militanten Großvater, der unbedingt seine Marschmusikplatte anhören will. Und das Stück hatte trotz seines Alters einen ganz aktuellen Bezug: Papas Geschenk für das aufgeweckte Kind war ein Spielzeugatomkraftwerk zum Selbstbauen, das am Ende mit einem gewaltigen „Puff“ in die Luft fliegt. Positiv anzumerken ist hier die Idee der Organisatoren, während des Umbaus der „Bühne“ rockige Weihnachtsmusik zur Überbrückung einzuspielen, was das Publikum dankbar annahm und sogar rhythmisch mitklatschte.



Neben zahlreichen Instrumentalstücken glänzten vor allem die Abiturienten mit einer Reihe von balladenhaften Popmusiktiteln. Eine starke gesangliche Leistung lieferten Lysia Leupold und Tim Kretzschmann mit dem Duett „Tanz mit mir“ aus dem Musical „Elisabeth“ ab.

Abschluss und Höhepunkt des fast zweistündigen Programms bildete „Rolling In The Deep“ von Adele, das Susanne Baar mit weiteren Mädchen aus der 12 mit viel Engagement, einer kleinen Band und lautstarker Unterstützung durch das Publikum interpretierte.

Auf sie wird die Schule ab dem nächsten Jahr verzichten müssen ebenso wie auf die altbewährten Moderatoren Tim Held und Melissa Pieschel, die sich in diesem Jahr weihnachtliche Rekorde für ihre Ansagen ausgesucht hatten. Und die auch schon für ihre Nachfolge sorgten. Dazu verpflichteten sie kurzerhand den „ertappten Lebkuchendieb“ Tom Saborowski, dem das als Wiedergutmachung aufgesagte Gedicht praktisch als „Aufnahmeprüfung“ in die Gilde der Conferenciers ausgelegt wurde.

L. Hanzig


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 






Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 00:50 Uhr
 
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Ein phantastisches Konzert unserer über 100 Schülerinnen, Schüler und Lehrer war in der Johaniskirche am 01.12.2011 der Auftakt in die bevorstehende Weihnachtszeit. Erste Bilder gibt es zur Belohnung schon einmal hier auf unserer Schulhomepage. Außerdem sind ein paar kleine YouTube-Videos online.


   
Fotoalbum Weihnachtskonzert 2011

Alle weiteren Videos des Konzertes findet man, wenn man sich auf unserer Schulhomepage angemeldet hat.
Viel Spaß beim Stöbern & einen schönen 2. Advent!

M. Gafron 



Zuletzt aktualisiert am Montag, den 27. Februar 2012 um 23:45 Uhr
 
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Fotoalbum:

 

 
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Jedes Jahr im Dezember wird an unserem Gymnasium ein Weihnachtskonzert
in der Johanniskirche gegeben.
Es beteiligen sich Schüler aller Klassenstufen. Darbietungen der Schulchöre,
von Schülergruppen, die an Musikschulen lernen oder in ihrer Freizeit
selbstständig Instrumente erlernen prägen die Veranstaltung.
Durch das Programm führen Mitglieder der Theatergruppe.

 

„Wir bringen Gold, Weihrauch und Möhre!“
Gymnasiasten beeindrucken mit tollem Weihnachtskonzert 2009

Crimmitschau. Mit einem beeindruckenden Konzert in der Johanniskirche schickten die Schülerinnen und Schüler des Julius-Motteler-Gymnasiums am Donnerstagabend [3.12.09] ein begeistertes Publikum in die Weihnachtszeit. Das Programm, das unter dem Titel „Fröhliche Weihnacht überall“ eine „kulturelle und musikalische Weltreise“ versprochen hatte, übertraf alle Erwartungen. Ein ums andere Mal gab es beinahe frenetischen Beifall für die Leistungen der jungen Künstler. Den Zuschauern, die in einer „Blitzumfrage“ nach dem Konzert zu ihren Eindrücken befragt wurden, fiel es schwer, einen besonders guten Beitrag herauszuheben. Einmütige Meinung aller: „Eine großartige und rundum gelungene Vorstellung!“.
Kurze Textbeiträge machten mit weihnachtlichen Traditionen und Gepflogenheiten rund um den Erdball vertraut und auch die Lieder und Musikstücke folgten dem Konzept. Neben traditionellen, vor allem christlichen deutschen Weihnachtsliedern prägten zahlreiche, teils in der Originalsprache gesungene Stücke aus England, den USA, Frankreich, Russland oder Chile den Abend. Besonders authentisch wurde das Programm durch den Auftritt zweier amerikanischer „Gastmusiker“. Der eine, Isaac Anderson, Austauschschüler aus der Partnerschule in Omaha (Nebraska), spielte als Eröffnung das als Fanfare auf der Trompete vorgetragene Titel gebende Lied. Und die aus Appleton (Nebraska) kommende und derzeit am Gymnasium als Fremdsprachenassistentin arbeitende Jane Hulburt berichtete nicht nur persönlich von den – zumeist aus Europa übernommenen – amerikanischen Weihnachtsbräuchen, sondern sie begleitete auch die meisten Lieder auf dem Klavier. Vor allem aber sang und spielte sie sich mit dem sehr emotional vorgetragenen Klassiker „Christmas Song“ in die Herzen der Zuhörer. Alle ihre Auftritte wurden besonders vom jugendlichen Publikum – ihren Schülern – mit begeistertem Applaus begleitet.
Den Löwenanteil des Programms leisteten die fünf (!) Chöre der Schule. Der Oberstufenchor beeindruckte mit Andrew Loyd Webbers „I Don´t Know How To Love Him“ und dem Indianer-Song „Evening Rise“. Dem Musik-Grundkurs 11 gelang eine ergreifende Interpretation der festlichen Lobpreis-Psalmen „Mein Mund verkündet das Lob des Herrn“ und der Abi-Chor unter der Leitung der Zwölftklässlerin Sarah Wiencke animierte zum Mitklatschen beim Gospel „Oh Maria“ aus dem Musical „Sister Act“. Kinderchor und die komplette Klasse 5 b als Chor überraschten textsicher und trotzdem locker vorgetragen mit dem russischen „Im Walde steht ein Tannenbaum“ oder dem spanischen „Senora Dona Maria“. Aus den zahlreichen Instrumentalstücken – Klavier, Flöten und Akkordeons gaben hier „den Ton an“ – ragte Kim Neumanns Version von „Time After Time“ noch heraus. Mit Gitarre und Gesang stellte sie sogar das von Cindy Lauper bekannte Original weit in den Schatten. Auf der Reise durch die Weihnachtswelt kam aber auch das heimatliche Liedgut nicht zu kurz. Ein gemischtes Quartett – stellvertretend genannt für eine ganze Reihe von Gesangssolisten – trug vierstimmig das schwierige, vom Crimmitschauer Komponisten Helmut Bräutigam bearbeitete „Still, still, still“ vor.
Für Spaß und Unterhaltung sorgten die Tanzgruppe mit einem flotten Medley weihnachtlicher Pop-Klassiker sowie die Theatergruppe mit lustigen Sketchen rund ums Weihnachtsfest. Passend zum „Reisethema“ des Abends trafen drei Weihnachtsmänner mit ihren „himmlischen Navigationssystemen“ unvermutet „unverschuldet“ aufeinander und begegneten sich im Traum eines kleinen Jungen alle Beteiligten des Weihnachtsfestes von Maria und Joseph bis Frau Holle. Dass dabei – zur Freude des Publikums natürlich – auch allerhand schief laufen kann, vor allem, wenn man nicht genau zuhört, machten die drei Weisen aus dem Morgenlande deutlich. Die hatten nämlich als Geschenke Gold und Weihrauch, aber nicht Myrrhe, sondern Möhre dabei. Etwas zu essen gab es am Ende dann aber doch noch. Alle Interpreten bekamen eine Tüte Gebäck, das in der AG „Kochen und Backen“ hergestellt worden war, und die Kinder unter den Gästen durften den Christbaum „plündern“ – da hingen Plätzchen in der Form des Schulmaskottchens „Julius die Motte“.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 04. April 2011 um 11:27 Uhr
 
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Weihnachtskonzert am 04.12.2008

Schüler des Gymnasiums beeindrucken mit traditioneller Weihnachtsmusik

Mit dem gemeinsamen Gesang des Liedes „Alle Jahre wieder“ durch alle Mitwirkenden und Gäste in der voll besetzten Johanniskirche endete am Donnerstagabend das Weihnachtskonzert des Gymnasiums. Das Lied, das auch Motto des Abends war, war gleichsam auch Programm. Denn neben der Musik spielten die alljährlich wiederkehrenden Traditionen des Weihnachtsfestes eine wichtige Rolle. In kurzweiligen Beiträgen zwischen den Musikstücken wurden die Gäste aufgeklärt über die Herkunft des Weihnachtsmannes, der Geschenke, des Weihnachtsbaumes oder die Bedeutung des Stollens für das Fest: alles stammt aus der christlichen Mythologie.

Weihnachtskonzert 2008
Das Moderatoren-Team
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 13. Januar 2010 um 15:43 Uhr