Schulhomepage Julius-Motteler-Gymnasium Crimmitschau

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Tag der offenen Tür

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Entlang der "Straße der Sinne"

Unser Gymnasium führt am 28. Januar den Tag der offenen Tür durch.

Auf welche Schule soll mein Kind im nächsten Schuljahr wechseln – an die Mittelschule oder an das Gymnasium? Um die Entscheidung zu erleichtern führt das Julius-Motteler-Gymnasium am Sonnabend, dem 28. Januar,  zwischen 14 und 17 Uhr im Haus Westberg, Grüner Weg 38, seinen traditionellen Tag der offenen Tür durch. In der Aula des Hauses Lindenstraße beginnt um 14 Uhr die Informationsveranstaltung für Eltern und Schüler zur vertieften mathematisch-naturwissenschaftlichen Ausbildung, die seit sieben Jahren an unserer Schule angeboten wird.

Der Hauptteil der Aktivitäten findet allerdings im Haus Westberg statt. Dort stellen sich die 5. Klassen, die Profile und die Arbeitsgemeinschaften vor. Die kleinen Besucher werden traditionell mit einem Schulquiz begrüßt, das durch das gesamte Haus führt, und sind auch an den meisten anderen Stationen zum Mitmachen aufgefordert. Die Naturwissenschaften experimentieren und führen Wettbewerbe durch. So können die Gäste auf der "Straße der Sinne" bei verschiedenen Stationen ihre Wahrnehmungen testen.

Es gibt eine Tombola, Wissens- und Musikspiele, es kann gebastelt, gemalt, mikroskopiert und am Computer gespielt werden. Die Lehrer stehen den Eltern zum Thema „Gymnasiale Ausbildung“ Rede und Antwort. In der Turnhalle schließlich stellt sich der Aeroclub Zwickau mit einem richtigen Segelflugzeug vor. Das Flugobjekt mit einer Länge von 6,70 m und eine Flügelspannweite von 15 m wird von einem Fluglehrer, einem jungen Piloten und drei fünfzehnjährigen Flugschülern präsentiert.

Zum ersten Mal findet in diesem Jahr eine Bücherbörse statt. Unter dem Motto „Bücher suchen ein neues Zuhause“ kann sich jeder, der Bücher mitbringt und abgibt, in gleicher Anzahl andere Bücher dafür aussuchen.

Für das leibliche Wohl wird ebenfalls gesorgt: die Klasse 9 a veranstaltet einen Kaffee- und Kuchenbasar, außerdem gibt es wie im vergangenen Jahr ein „KunstCafé“.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 17. Januar 2012 um 10:19 Uhr
 

Volleyballnight

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Volleyballnight zugunsten der Aidshilfe Westsachsen e.V.

Von insgesamt 16 teilnehmenden Mannschaften zur Volleyballnight am 26.11.11 im Haus der Vereine erspielte sich unsere Schulmannschaft einen verdienten 8. Platz. In der Einzelwertung für Schüler holten die Spieler souverän den Sieg an unsere Schule. 

Herzlichen Glückwunsch und Dank für die Einsatzbereitschaft an

Mechthild Hüttner,
Anja Rieß,
Nils Schlegel,
Maximilian Schlegel,
Andrè Lorenz und
Maximilian Fuchs.

Im Namen der Schulleitung gratulieren Frau Semmler und Frau Rieß.                                                                      

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 12:10 Uhr
 

Italienexkursion der 12. Klassen

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Zukünftige Abiturienten genossen die Zeit unter der Sonne

Anlässlich der traditionellen Abireise fuhren wir, die Schüler der 12. Klasse des Jahrganges 11/12, nach Italien, genauer gesagt in den Ort Peschiera am Gardasee. Vom 26.-30.9.11 durften wir uns sowohl gefühls- als auch temperaturmäßig wie unter der Sonne fühlen. Denn während uns diese jeden Tag anstrahlte wurde uns auch sonst kein Anlass geboten um in miese Stimmung zu verfallen.
Montagmorgen 5:30 starteten wir unsere Reise und nachdem wir die neunstündige Busfahrt überstanden hatten, konnten wir das durchaus gut ausgestattete 3-Sterne-Hotel in Peschiera del Garda beziehen, von dem wir alle sehr positiv überrascht waren.
Zuerst weihten wir den hoteleigenen Pool ein und machten danach die Innenstadt von Peschiera unsicher. Zur Beachtung des Jugendschutzgesetzes mussten wir dann zwar zu gegebener Zeit wieder im Hotel zurück sein, durften dann aber erleichtert feststellen, dass dem Thema strikter Nachtruhe, vermutlich dank unseres Alters,  nicht mehr allzu große Bedeutung zugemessen wurde.
Am nächsten Morgen fuhren wir nach Norditalien in die Stadt Verona. Nach einer Führung durch die Arena Veronas, zu dem Balkon von Romeo und Julia und auf den Hügel San Pietro, von welchem man einen fabelhaften Ausblick auf die Innenstadt von Verona hatte, durften wir anschließend das Flair des mehrere Jahrtausende alten Weltkulturerbes nochmals allein genießen. Von Verona aus fuhren wir in den direkt am Südufer des Gardasees gelegenen Urlauberort Sirmione um mehrere Stunden Freizeit mit Ausruhen am Strand, Baden im Gardasee und dem Besuch der Scaligerburg von Sirmione auszufüllen.
Am nächsten Tag traten wir die zweistündige Busfahrt und die darauffolgende Übersetzung mit einer Fähre in eine Stadt im Wasser an, bestehend aus über 100 kleinen Inseln und zahlreichen verbindenden Kanälen und Brücken. Das Ziel hieß Venedig, ebenfalls ein heutiges Weltkulturerbe und mehrere Jahrtausende alt. Auf eigene Faust konnten wir durch die uralten Gassen schlendern, uns von charmanten Kellnern das Geld aus der Tasche ziehen lassen und auf dem Markusplatz verbotenerweise Tauben füttern und so eigenhändig zahlreiche Eindrücke dieser Stadt sammeln.

Die Abende verbrachten wir entweder in der Innenstadt von Peschiera, in die wir nach 15 Minuten Fußmarsch gelangten, oder wir genossen die gemeinsame Zeit auf den Hotelzimmern.
Doch das Highlight der Reise folgte am 4. und letzten Tag. Der Ausflug ins Gardaland, in den größten Freizeitpark Italiens, sollte alles Bisherige toppen. Nach der Eröffnung des Gardalands mit einer kleinen Parade der Maskottchen des Parks am Eingangstor hatten wir ganze 8 Stunden Zeit sämtliche Achterbahnen und sonstige Attraktionen mehrfach zu nutzen bis der Park alle Fahrgelegenheiten 18 Uhr dicht machte. Da wir diesen außerhalb der Hauptsaison besuchten konnten wir zusätzlich das Privileg genießen, dass die Wartezeit, falls überhaupt vorhanden, nie länger als 20 Minuten betrug. Aber auch für empfindliche Mägen bot der Freizeitpark ausreichend Möglichkeiten um die Reise mit Freude und Entspannung abzuschließen.
Am Abend traten wir mit ein wenig Wehmut die Nachtfahrt zurück in die Heimat an und kamen Freitagmorgen müde aber zufrieden in Crimmitschau an.
Abschließend kann ich sagen, dass wir die Reise alle als sehr schön, erholsam und zugleich als spannend und aufregend empfanden. Durch viele neue Eindrücke und Erlebnisse, Sonne, viel Freiraum, Freizeit  und jede Menge Spaß konnten wir den aktuellen und bald bevorstehenden  Lern- und Prüfungsstress vergessen und die letzte gemeinsame Zeit in dieser Art und Weise genießen. Es waren Erlebnisse die uns allen noch lange im Kopf herumschwirren werden und wenn man uns fragen würde ob wir nochmal Lust hätten diese Reise anzutreten würden wir  glaube ich alle geschlossen im Chor mit „Ja“ antworten.


Anabel Hauschild
30.10.11

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 04. November 2011 um 14:21 Uhr
 

Dokumentation Blankenhain

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Neues Projekt am Julius-Motteler-Gymnasium

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Projektes „Schüler, Schloss und Spurensuche“ arbeitet das Julius-Motteler-Gymnasium im Schuljahr 2010/2011 erneut mit dem Deutschen Landwirtschaftsmuseum Schloss Blankenhain (DLM) zusammen. Ziel ist es, in Kooperation mit dem Jugendamt des Landkreises Zwickau und dem Sächsischen Ausbildungs- und Erprobungskanal Zwickau (SAEK) eine Dokumentation  über die vielfältigen museumspädagogischen Angebote des Museums zu produzieren.

In einer ersten Vorbereitungsphase (November bis Dezember 2010) wurden Rahmenbedingungen festgelegt und zeitliche Absprachen getroffen.

Nun in der zweiten Phase (ab Januar 2011) wird die praktische Arbeit beginnen. Es wird ein Filmteam von sechs Schülern der Klassenstufe 8 für Film- und Kameraarbeiten zusammengestellt. Diese Schülergruppe soll im Verlauf der Projektarbeit weitgehend selbstständig arbeiten lernen. In der Woche vom 28.02.2011 bis zum 04.03.2011 werden diese Jugendlichen intensiv mit der Filmtechnik durch das SAEK vertraut gemacht und erste Dreharbeiten finden im Museum statt.

Verschiedene Klassen und Schülergruppen werden einzelne museumspädagogische Angebote des DLM durchführen. Das Filmteam hält die Arbeit mit der Kamera fest und visualisiert die Ergebnisse. So wird Anfang März 2011 der Geschichtsleistungkurs 12 mit dem Projekt IX „Flucht und Vertreibung in der Geschichte“ starten und die Arbeitsgemeinschaft „Kochen“ wird das Projekt V „Kochen und Küche früher“ testen. Außerdem wird im Biologieunterricht der „Lebensraum Teich“ (Thema VIII) untersucht, eine 7. Klasse baut ein Fachwerkhaus (Thema VII) und eine 6. Klasse beschäftigt sich mit der „Imkerei“ (Thema X). Sofort nach dem jeweiligem Dreh werden die Filme geschnitten und bearbeitet.

Diese Projekt- und Filmarbeit setzt sich im Schuljahr 2011/2012 fort. Wenn genügend museumspädagogischen Projekte auf Film gebannt sind, kommt die letzte Phase der Arbeit.

Die einzelnen Filmsequenzen müssen mit Hilfe des SAEK als wichtige Bestandteile eines ca. einstündigen Film zusammengefügt werden, sodass ein interessantes Filmdokument zu den museumspädagogischen Angeboten des DLM entsteht.

Für die beteiligten Schüler bietet sich die Gelegenheit, außerhalb des üblichen Schulalltages auf anschauliche und praktische Weise Wissen anzueignen. Mitunter kommen die Jugendlichen in Gespräche mit Zeitzeugen und begegnen neuen Sichtweisen, geprägt durch persönliche Erfahrungen und emotionale Berichte (z. B. bei dem Thema IX „Flucht und Vertreibung in der Geschichte“).




Die Arbeit mit der Kamera- und Filmtechnik wird außerdem Einblicke in entsprechende Berufe und den Umgang sowie die Verantwortung mit Medien und Medientechnik schulen.

Nicht zuletzt ist ein Hauptanliegen, die Jugendlichen an die vielfältigen Möglichkeiten und  Einrichtungen in ihrer unmittelbaren Umgebung heran zuführen, um Interesse und Verantwortungsbewusstsein zu entwickeln.

Schließlich öffnet die Zusammenarbeit verschiedener Teams neu Bildungshorizonte für alle.


Simone Fuchß

Projektleiterin des Julius-Motteler-Gymnasiums

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 13. April 2011 um 21:20 Uhr