MINT

    

 

Schuljahr 2019/20 am Julius-Motteler-Gymnasium 

Monat

Veranstaltungen

September

Planetenprojekt: Klassenstufe 8; Sternwarte Crimmitschau

Oktober

28. - 30.10.2019 Laborpraktikum an der TU Freiberg: Klassenstufe 12
November

Biber-Wettbewerb Informatik,

09.11.2019 Tag der Naturwissenschaften

11.11.2019 Labortag an der TU Chemnitz; Klassenstufe 9 und 10

13.11.2019 Mathematikolympiade 2. Stufe

Januar

"Sterne, Nebel, Galaxien": Klassenstufe 9; Sternwarte Crimmitschau,

Regionalwettbewerb FIRST LEGO LEAGE

25.01.2020 Präsentationen zum Tag der offenen Tür

29.01.2020 Junior Science Café

März

Regionalwettbewerb "Jugend forscht", "Schüler experimentieren"

Mondnacht: Klassenstufe 6; Sternwarte Crimmitschau

Känguruwettbewerb

April Präsentation der Facharbeiten
Mai

Landeswettbewerb "Jugend forscht", "Schüler experimentieren"

Sonnentag: Klassenstufe 7; Sternwarte Crimmitschau

Juni

Junior Science Café

08./09.06.2020 Expertentage Bio/Ch; Spezialistenlager Ph

MINT-Bildungsabend

RACI-Wettbewerb

RoboSax-Wettbewerb TU Chemnitz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neue spannende Roboter- Bausätze warten wieder auf Neugierige Roboter-Fans 

Das Ganztagsangebot ist seit Jahren ein MAKER-Angebot mit individueller Förderung von Begabungen der Klassenstufen 8-12. So kann man das 1x1 der Hobby-Elektronik kennenlernen, sich beim Löten elektronischer Bauelemente zur Baugruppen ausprobieren oder gar kleine Mikrokontroller gesteuerte Schaltungen bauen, die dann als Fahrzeuge autonom in einem Labyrinth fahren, Bilderkennung und kameragesteuerte Reaktionen von Robotern entwickeln oder die Montage und Programmierung humanoider Roboter Erfahrungen sammeln.
Collage Mo´bile Robotik & 3D-Druck

Biologie mal anders: unsere Ökologie-Exkursion in den botanischen Garten nach Chemnitz

Im Rahmen des Biologie- und Bionikunterrichts fuhren am Donnerstag, dem 12. April 2018, 49 Schüler der Jahrgangsstufe 11 in den Botanischen Garten nach Chemnitz. Bei schönstem Wetter galt es, dort auf dem Gelände sowie in den Klassenzimmern drei Stationen zu bearbeiten, welche verschiedene ökologische Sachverhalte behandelten. 

An der ersten Station drehte sich alles um Pflanzen, die vor allem im mexikanischen und mittelamerikanischen Raum Einzug halten: Kakteen und andere größtenteils stachlige Sukkulenten. Im Kalthaus gab es von diesen Bewohnern der trockenen Tropen genügend zu sehen. Station 2 befasste sich mit sogenannten „Neobiota“, also Pflanzen und Tieren, die durch Verschleppung von anderen Kontinenten in unser Ökosystem gelangten und dieses nun beeinflussen oder gar gefährden, zum Beispiel durch starken Fraßdruck.

Viele Beispiele solcher Arten ließen sich auch beim Durchstreifen des Geländes finden. Wer hätte zum Beispiel gedacht, dass das bekannte Gänseblümchen einst nur im Mittelmeerraum zu finden war? Einen weiteren Teil dieser Station stellte der Besuch des Tropenhauses dar. Bei subtropischem Klima fanden wir dort unter anderem die schönsten Orchideen und eine Vielzahl von Schmetterlingen vor.

Zu guter Letzt wurden an Station 3 unter dem Mikroskop drei Pflanzen, die verschiedene Anpassungen an ihren Standort aufweisen, genauer unter die Lupe genommen. So konnten wir beispielsweise beim Sonnentau, einem Vertreter der fleischfressenden Pflanzen, die sekretproduzierenden Tentakel einmal aus nächster Nähe beobachten.

Nach knapp 3 Stunden Stationsbetrieb traten wir die Rückfahrt nach Crimmitschau an. Wir bedanken uns beim Team des botanischen Gartens für das Ermöglichen unserer Exkursion.

Vanessa Reichel

MINT: Bionik/Physik-Exkursion TU Chemnitz 2018

Um einen neuen Blick auf die bio-physikalischen Vorgänge im menschlichen Gehör zu werfen, fuhren die Schüler des Bionikgrund- und des Physikleistungskurses der Jahrgangsstufe 11 mit Frau Ferber und Frau Thomas am 12.04.2018 an die TU Chemnitz, um dem Schülerlabor des Physikinstituts einen Besuch abzustatten. Zu Beginn wiederholten wir noch einmal im Schnelldurchlauf theoretische Grundlagen zum Schall und zur Funktion des Gehörs, um alle Schüler auf den gleichen Wissensstand zu bringen. Nach dieser kurzen Einführung durften wir mit den Experimenten beginnen. Dafür nutzen wir das elektronische Messwerterfassungssystem CASSY Lab, welches sehr genaue Messungen ermöglicht, wie sie in der Schule nicht durchführbar sind.

Wir beschäftigten uns mit der Frage, wie der Mensch Geräuschquellen im Raum orten kann. Dabei nutzten wir die Messung der Zeitdifferenz des Schalls zwischen dem Erreichen zweier Mikrophone, welche an einem Kopfmodell befestigt waren, bei Geräuschen aus verschiedenen Winkeln. Diese so ermittelte Laufzeitdifferenz wird auch im menschlichen Hirn zur Ermittlung der Ursprungsrichtung eines Geräusches genutzt.

Zum Abschuss hatte jeder Schüler die Möglichkeit, seine eigene Hörkurve zu erstellen. Diese gibt an, mit welcher Lautstärke man Töne einer jeweiligen Frequenz gerade noch wahrnimmt. Somit konnten wir Schüler unser Gehör einmal auf die Probe stellen.

Wir bedanken uns bei der TU Chemnitz für den interessanten Einblick in eine etwas andere Lernatmosphäre, die allen beteiligten Schülern neue Eindrücke liefern konnte.

Jacob Wiechert

 

Unterkategorien

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Exkursionen der MINT-Fächer unseres Gymnasiums

 

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